Termin: Comics made in Germany
Am 27.02.2009 findet im Deutschen Zeitungsmuseum in Wadgassen eine Vernissage “Comics made in Germany” statt. Die Ausstellung nimmt einen Rückblick auf Stoffe und Stile, Helden und Serien, Erfolge und Kuriositäten des deutschen Comic. Im Mittelpunkt stehen Bücher und Taschenbücher, Alben und Hefte unterschiedlicher Formate aus den Sammlungen der Deutschen Nationalbibliothek und des Instituts für Jugendbuchforschung der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main.
Hört sich ziemlich interessant an. Ich würde ja gerne mal vorbeischauen, aber da bin ich leider anderweitig gebunden. Für diejenigen unter Euch, die Zeit und Lust haben: mehr Informationen gibt es unter www.deutsches-zeitungsmuseum.de. Eintrittspreise 5,-/3,50€.
Verwandte Artikel
Skizzen - Bleistift
Habe heute ein bisschen weitergekritzelt. Habe noch keinen Namen für den kleinen Kerl, aber das ist auch erst einmal egal. Mir geht es darum die Figur in diversen Ansichten, mit verschiedenen Gesten und Aktionen zu zeichnen. Momentan zeichne ich “einfach so drauf los”. Üben, Üben, Üben.
Verwandte Artikel
Kleine Kladden…

Kleine Empfehlung am Rande. Ich habe mir so kleine Kladden (nennt man glaube ich so) aus Blanko Papier zugelegt, die in etwas die Größe einer Zigarettenschachtel haben. Somit habe ich immer ein bisschen Papier “am Mann”. Dazu trage ich meistens einen Bleistift, einen Radiergummi und einen kleinen Spitzer bei mir, um dann… wenn mal Zeit ist… ein bisschen das Zeichnen zu üben oder irgendwelche Figuren auf Papier zu bannen. Das Papier hat jetzt nicht die Qualität eines Moleskin (Sketchbook: Moleskin: The Legendary Notebook of Hemingway, Picasso, Chatwin.), aber ist für einfache Scribbels doch bestens geeignet. Kann ich nur empfehlen. Somit kann man jeder freie Sekunde für ein paar Fingerübungen nutzen.
Verwandte Artikel
Mini #3 - Herr Hampel
Toonizer Mini #3 - Herr Hampel
Verwandte Artikel
Webcomic Lesetipp: eriks deae ex machina
Heute möchte ich Euch ein Webcomic ans Herz legen, der den Namen wirklich verdient hat. Es geht um eriks deae ex machina, von Frank “Erik” Weißmüller, auf den ich mehr oder minder zufällig gestossen bin. deae ex ist Erik’s Erstlingswerk und somit sein Debüt.
Worum geht es?
Die Geschichte beginnt vor mehr als 3000 Jahren und handelt von drei Göttinnen, den Deae, drei unsterbliche Schwestern und entwickelt sich zum finalen Anschlag auf eine Welt zwischen zwei Kriegen. Nur einer kann die Katastrophe verhindern(…)
Liest sich auf den ersten Blick nicht allzu spannend, ist es aber. Die Geschichte entwickelt sich von Kapitel zu Kapitel weiter. Wieviel Kapitel der Comic letztendlich haben wird, das weiss nur Erik. Bisher sind deren vier Online exklusiv zu sehen.
Ich bin kein Experte was Comics angeht und deswegen kann ich mir auch kein fachmännisches Urteil erlauben, doch für mein Empfinden ist deae ex ein absoluter Hinkucker, in Sepia-Tönen koloriert, und ein “must-read”.
Neben der Geschichte gibt Erik - und das ist das eigentlich spannende für mich - einen Einblick in die Entstehungsgeschichte des Comics. Das heißt Story, Planung, Studien, Skizzen und auch Fehlschläge werden von ihm kommentiert und aufgezeigt. Für ein Debüt finde ich den Comic, nach nur vier Kapiteln, schon mehr als gelungen. Respekt. Ich bin gespannt was Erik in den nächsten Jahren noch auf die Beine stellt.
Ich freue mich schon auf die nächsten Kapitel und harre der Dinge, die da kommen werden.
… und jetzt nichts wie hin: eriks deae ex machina.
[via SF-Radio.net]








