Best Web Comics – Mashable’s zwanzig

Mashable.com hat eine Liste der “20 of the Best Web Comics” veröffentlicht. Wie gesagt “zwanzig der Besten” und nicht die Besten. Die Web Comics werden kurz vorgestellt und zeigen diverse Stile und einen recht interessanten Einblick in die Welt der Web Comics.

For years people have taken to the web to create comic strips without fear of censorship or having to answer to print media advertisers. Now there are thousands of web comics, making it difficult to know where to start if you’re new to the genre. From Garfield Minus Garfield to Homestar Runner, here are 20 great web comics to turn to for an entertaining read(…)

Darunter sind unter anderem…

Die einzig mir bekannten Web Comics in der Liste waren das 8-Bit Theater, Ctrl+Alt+Delete und Userfriendly. Vom Rest habe ich noch nichts “gesehen”, bzw. gelesen. Interessant finde ich Garfield minus Garfield. Einfach mal den Hauptdarsteller aus den Panels verbannt und mit den anderen Protagonisten ausgefüllt. Das muss ich mir noch einmal genauer anschauen.

Wer sich die Liste mal näher anschauen möchte sollte sich den Artikel bei Mashable anschauen. Interessant ist es allemal…

Webcomic Lesetipp: eriks deae ex machina

teaser-deae-exHeute möchte ich Euch ein Webcomic ans Herz legen, der den Namen wirklich verdient hat. Es geht um eriks deae ex machina, von Frank “Erik” Weißmüller, auf den ich mehr oder minder zufällig gestossen bin. deae ex ist Erik’s Erstlingswerk und somit sein Debüt.

Worum geht es?

Die Geschichte beginnt vor mehr als 3000 Jahren und handelt von drei Göttinnen, den Deae, drei unsterbliche Schwestern und entwickelt sich zum finalen Anschlag auf eine Welt zwischen zwei Kriegen. Nur einer kann die Katastrophe verhindern(…)

Liest sich auf den ersten Blick nicht allzu spannend, ist es aber. Die Geschichte entwickelt sich von Kapitel zu Kapitel weiter. Wieviel Kapitel der Comic letztendlich haben wird, das weiss nur Erik. Bisher sind deren vier Online exklusiv zu sehen.

Ich bin kein Experte was Comics angeht und deswegen kann ich mir auch kein fachmännisches Urteil erlauben, doch für mein Empfinden ist deae ex ein absoluter Hinkucker, in Sepia-Tönen koloriert, und ein “must-read”.

Neben der Geschichte gibt Erik – und das ist das eigentlich spannende für mich – einen Einblick in die Entstehungsgeschichte des Comics. Das heißt Story, Planung, Studien, Skizzen und auch Fehlschläge werden von ihm kommentiert und aufgezeigt. Für ein Debüt finde ich den Comic, nach nur vier Kapiteln, schon mehr als gelungen. Respekt. Ich bin gespannt was Erik in den nächsten Jahren noch auf die Beine stellt.

Ich freue mich schon auf die nächsten Kapitel und harre der Dinge, die da kommen werden.

… und jetzt nichts wie hin: eriks deae ex machina.

[via SF-Radio.net]

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