Kleine Kladden…

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Kleine Empfehlung am Rande. Ich habe mir so kleine Kladden (nennt man glaube ich so) aus Blanko Papier zugelegt, die in etwas die Größe einer Zigarettenschachtel haben. Somit habe ich immer ein bisschen Papier „am Mann“. Dazu trage ich meistens einen Bleistift, einen Radiergummi und einen kleinen Spitzer bei mir, um dann… wenn mal Zeit ist… ein bisschen das Zeichnen zu üben oder irgendwelche Figuren auf Papier zu bannen. Das Papier hat jetzt nicht die Qualität eines Moleskin (Sketchbook: Moleskin: The Legendary Notebook of Hemingway, Picasso, Chatwin.), aber ist für einfache Scribbels doch bestens geeignet. Kann ich nur empfehlen. Somit kann man jeder freie Sekunde für ein paar Fingerübungen nutzen.

Mini #3 – Herr Hampel

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Toonizer Mini #3 – Herr Hampel

Webcomic Lesetipp: eriks deae ex machina

teaser-deae-exHeute möchte ich Euch ein Webcomic ans Herz legen, der den Namen wirklich verdient hat. Es geht um eriks deae ex machina, von Frank „Erik“ Weißmüller, auf den ich mehr oder minder zufällig gestossen bin. deae ex ist Erik’s Erstlingswerk und somit sein Debüt.

Worum geht es?

Die Geschichte beginnt vor mehr als 3000 Jahren und handelt von drei Göttinnen, den Deae, drei unsterbliche Schwestern und entwickelt sich zum finalen Anschlag auf eine Welt zwischen zwei Kriegen. Nur einer kann die Katastrophe verhindern(…)

Liest sich auf den ersten Blick nicht allzu spannend, ist es aber. Die Geschichte entwickelt sich von Kapitel zu Kapitel weiter. Wieviel Kapitel der Comic letztendlich haben wird, das weiss nur Erik. Bisher sind deren vier Online exklusiv zu sehen.

Ich bin kein Experte was Comics angeht und deswegen kann ich mir auch kein fachmännisches Urteil erlauben, doch für mein Empfinden ist deae ex ein absoluter Hinkucker, in Sepia-Tönen koloriert, und ein „must-read“.

Neben der Geschichte gibt Erik – und das ist das eigentlich spannende für mich – einen Einblick in die Entstehungsgeschichte des Comics. Das heißt Story, Planung, Studien, Skizzen und auch Fehlschläge werden von ihm kommentiert und aufgezeigt. Für ein Debüt finde ich den Comic, nach nur vier Kapiteln, schon mehr als gelungen. Respekt. Ich bin gespannt was Erik in den nächsten Jahren noch auf die Beine stellt.

Ich freue mich schon auf die nächsten Kapitel und harre der Dinge, die da kommen werden.

… und jetzt nichts wie hin: eriks deae ex machina.

[via SF-Radio.net]

Kikeriki…

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Skizze „Hahn“

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